In unserer Siedlung, und der Umgebung, gab es in den letzten 14 Tagen mindestens fünf Polizeieinsätze, die mir bekannt wurden. Bei einem Polizeieinsatz ging es um ein umgefallenes Zweirad, was eventuell ein Auto beschädigt hat. Bei den anderen vier Polizeieinsätzen ging es immer um Gewalt durch Ausländer, bzw. um Migranten, die inzwischen einen deutschen Pass haben. Mal ging es um Gewalt zwischen Zuwanderern, und mal ging es um Beleidigung und Gewalt gegen Deutsche, in beiden Fällen gegen mich.
Zunächst gab es am Sonntag, dem 7.8.2022, einen Zwischenfall zwischen vier Zigeuner Kindern, und einem türkischen Kind. Der Zwischenfall startete quasi direkt vor meiner Haustür. Als ich meine Wohnung verließ, und mich und meinen Elektrorollstuhl startklar machte, hörte ich wie mal wieder, Kinder, es waren Zigeuner, jemand zuriefen, dass dieser ein Hurensohn sei. Ich dachte noch, da fängt der Sonntag ja wieder super an. Die vier Zigeuner verschwanden dann von meiner Straßenseite, und wechselten von der Straßenseite mit den geraden Hausnummern, zum höher gelegenen Teil der Straße mit den ungeraden Hausnummern. Ich war noch mit meinem Elektrorollstuhl beschäftigt, und bekam von daher nicht mit, was auf der ungeraden Straßenseite sich abspielte. Als ich die Einfahrt zu meiner Wohnung mit dem Elektrorollstuhl verließ, sah ich, wie ein Junge im Grundschulalter von den niedrigen Hausnummern die Straße entlang lief in Richtung der hohen Hausnummern, wo der Junge wohnte. Später erfuhr ich, dass es sich bei dem jungen um einen Türken handelte. Die vier Zigeuner, kamen wieder in meine Richtung, also auf die Straßenseite mit den geraden Hausnummern. Zwei Jungs waren älter als der Türke, während die anderen beiden Kindern ihr etwas jünger als der Türke gewesen sein dürften. Die beiden älteren Jungs prüsteten damit, dass der Türke weglief, nachdem einer der beiden älteren in wohl geschlagen hatten. Gesehen hatte ich das zwar nicht, weil ich mit meinem Rollstuhl noch im Eingangsbereich zu meiner Wohnung war, aber die Gesamtsituation bestätigte wohl die Schilderung der Zigeuner. Später bekam ich mit, dass der Türke bei Bekannten oder Verwandten auf der Küppersbuschstraße war, und nur die ca. 200 m zur Wohnung der Eltern (RGH 101) zurücklegen wollte, als er von den vier Zigeunern grundlos angemacht wurde. Die vier Zigeuner gingen über dem Platz vor der Polizeiwache Richtung Pothmannstraße und bogen dann links in die Rembrandtstraße ab. Kurz danach sah ich den Türken mit seinem Vater auf dem Platz vor der Polizeiwache. Ich erklärte ihm, dass die vier Zigeuner in die Rembrandtstraße abgebogen waren. Das türkische Kind, und sein Vater, folgten den vier Zigeunern, und fanden diese vor der Trinkhalle an der Ecke Boniverstraße Ecke Rembrandtstraße. Als der Sohn dem Vater zeigte, wer ihn geschlagen hatte, stürzte der sich auf den angeblichen Angreifer und gab ihm ordentlich was aufs Maul. Dabei handelte es sich um einen der beiden älteren Zigeuner Kinder, den ich aus der Erzählung der Kinder selbst ebenfalls als Angreifer vermutet hätte. Allerdings bestritt er die Tat, und meinte, dass einer der beiden kleineren Kinder den Türken angegriffen hätte. Das türkische Kind verneinte dies, und erklärte noch, dass es wohl unmöglich gewesen wäre, dass der kleine ihm hätte etwas tun können, denn mit dem wäre er wohl ohne Vater fertig geworden. Aus der Gesamtsituation ergibt sich für mich, dass der türkische Vater höchstwahrscheinlich den richtigen Täter verprügelt hatte.
Nun wissen wir natürlich, dass im besten Deutschland aller Zeiten, (Lachpause), der Vater eines Kindes niemand verprügeln darf, der sein Kind angegriffen hat. Jetzt soll es aber diesem Land noch ein paar Menschen geben, die dieses Land nicht für das beste Deutschland aller Zeiten halten, und dies etwas anders sehen. Zufällig gehöre ich zu denen, die durchaus nachvollziehen können, wenn Eltern eventuell gewaltsam gegen die Angreifer ihrer Sprösslinge vorgehen. Dabei muss man natürlich nicht jedes Kind gleich verprügeln, was mal einen Streit mit dem eigenen Kind hat, aber hier ging es nicht darum, dass sich Kinder einfach gestritten haben, und sich daraus eine leichte Schlägerei ergab, sondern hier hat eine Gruppe von vier Zigeunern, wovon zwei sogar noch älter und größer waren als ihr Opfer, völlig grundlos ein kleineres Kind angegriffen. Und so wie ich mitbekam, hat es ähnliche Vorfälle schon in der Vergangenheit von dieser Zigeunerfamilie gegeben. Ich habe später noch einen weiteren Fall mitbekommen, wo eine Person genau aus dieser Zigeunerfamilie wieder ein Kind, das aus dem Libanon stammte, angegriffen hatte, und auch der Libanese war deutlich jünger, als sein Angreifer. Von daher kann ich die Reaktion des türkischen Vaters durchaus teilweise nachvollziehen. Allerdings bin ich der Meinung, dass die Reaktion des türkischen Vaters deutlich überzogen war. Er schlug eben nicht nur einmal zu, sondern betrat mehrfach die Trinkhalle, die übrigens auch von einem Türken betrieben wird, und bearbeitete den Zigeuner immer wieder. Der türkische Mitarbeiter der Trinkhalle war bemüht den türkischen Vater aus der Trinkhalle zu verbannen, denn schließlich ist es nicht gerade förderlich, wenn ein türkischer Vater ein Zigeuner Kind in der Trinkhalle verprügelt.
Irgendwann meinte der türkische Vater dann, dass er mit dem Zigeuner zu dessen Eltern geht. Das türkische Kind, der türkische Vater, und der Zigeuner gingen dann über die Boniverstraße in die Richtung, wo der Zigeuner angeblich leben sollte. Allerdings habe ich Zweifel daran, dass er Zigeuner die Gruppe tatsächlich zu seinen Eltern führen wollte. Ich weiß auch nicht, was passiert wäre, wenn der türkische Vater auf den Vater des Zigeuners gestoßen wäre.
Auf dem Weg nach Hause griff nun der kleinere Türke den Zigeuner an, denn er fühlte sich sicher, weil sein Vater dabei war. Ich fand das gar nicht gut, und wollte das türkische Kind an, dass er dies unterlassen solle. Dennoch hat er einige Meter weiter den Zigeuner nochmals angegriffen, ohne dass sein Vater ihn davon abgehalten hätte. Wiederholte er, dass er dies unterlassen soll. Daraufhin entschied sich der türkische Vater nicht mehr mit dem Zigeuner zu dessen Eltern zu gehen. Er ging dann alleine mit seinem Sohn Richtung Küppersbuschstraße, und bog dort dann links ab. Die beiden Türken trafen dann auf zwei Frauen, wovon eine anscheinend die Mutter des Jungen war. Nachdem man den beiden Frauen berichtet hatte, was passiert war, kochte das ganze wieder hoch. Das Geschrei war, und die Mutter wollte nun wieder zu den Zigeunern. Ich hielt das für keine gute Idee, und befürchtete, dass sie Situation nun völlig eskalieren könnte. Aus diesem Grund rief ich vorsorglich die Polizei an, die auch einen Streifenwagen vorbei schicken. Als dieser in der Boniverstraße Ecke Küppersbuschstraße ankamen, war die türkische Familie schon wieder in die Robert-Gerritzmann-Höfe zurückgegangen. Die vier Zigeuner Kinder waren wieder zusammen, und gingen Richtung Hans-Böckler-Allee. Bevor ich mich mit den Polizisten Über den Fall unterhielt, schickte ich diese Richtung Hans-Böckler-Allee, in der Hoffnung, dass sie dort die vier Zigeuner noch antreffen würden. Ich folgte ihnen mit meinem Elektrorollstuhl. Allerdings war der von den vier Zigeuner Kindern zunächst nichts mehr zu sehen.
Auch in der Trinkhalle hatte man bemerkt, dass inzwischen die Polizei eingetroffen war. Auch von dort kam ein Zeuge, der der Polizei erklärte, was sich in und vor der Trinkhalle abgespielt hatte. Natürlich war diesen Zeugen nicht bekannt, was zuvor in den Robert-Geritzmann-Höfe passiert war. Dort war nämlich das Zigeuner Kind ein Täter, während er bei der Trinkhalle nur wie ein Opfer aussah.
Die Polizei nahm natürlich die Aussagen auf, aber ich glaube nicht, dass der türkische Vater tatsächlich mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen muss, denn dafür wäre wohl ein ausdrücklicher Strafantrag der Eltern des betreffenden Zigeuners notwendig. Ich denke aber nicht, dass diese Familie Strafantrag stellen wird.
Diese Familie ist durchaus im Umfeld unserer Siedlung schon mehrfach aufgefallen. Ein anderes Mitglied dieser Familie, ein noch etwas älteres Kind, hatte diese Woche wieder für einen Polizeieinsatz gesorgt.
Bei diesem Kind handelt es sich um einen Libanesen, der in der Küppersbuschstraße wohnt. Ich war auf dem Weg Richtung Schillerplatz, und sah die Tochter eines Nachbarn, mit ihren Kindern am Tatort. Eine andere Frau war ebenfalls dort, sowie ein Einsatzfahrzeug der Polizei mit insgesamt vier Polizisten. Nun bin ich für die Polizei in Gelsenkirchen nicht unbedingt ein unbekannter. Wenn es Grund für Beschwerden gibt, dann schreibe ich auch schon mal eine Dienstaufsichtsbeschwerde, oder ich berichte im Internet über besondere Vorkommnisse unter anderem auch im Zusammenhang mit der Polizei. Hier muss zunächst mal erklärt werden, dass ich kein Gegner der Polizei bin, sondern einfach nur will, dass die ihre Arbeit vernünftig machen. Nicht mehr und nicht weniger. Nicht immer habe ich erlebt, dass die Polizei ihre Arbeit wirklich gut macht. Und es gab auch schon eine Dienstaufsichtsbeschwerde, die dazu führte, dass ein Polizist, inzwischen in Rente, mehrere Monate zu Fuß Streife verdonnert wurde. Wer weiß, wie schwer es ist, gegen Polizisten erfolgreich zu sein, wird ermessen können, dass dies ein erheblicher Erfolg war. Gleichzeitig habe ich mehrere Strafanzeigen von Polizisten gegen mich gewonnen.
An diesem Tag erkannte mich offenbar ein Polizist, und meinte seinem Kollegen erklären zu müssen, wer ich bin, obwohl ich mit dieser Sache überhaupt nichts zu tun hatte. Das Verhalten des Polizisten ist für mich jedoch nicht ungewöhnlich, denn ich erlebe auch immer wieder, dass die Polizei bei ihren Streifenfahrten vor meiner Wohnung minutenlang anhält, und man sich angeregt im Einsatzfahrzeug unterhält. Worüber wohl?
Ich hatte mit diesem Polizeieinsatz nichts zu tun, meine nur zu einer Bekannten, die vor Ort war, spaßeshalber, was hast du wieder angestellt. Sie hatte natürlich nichts gemacht, erklärte nur, dass mal wieder Kinder von anderen Kindern angegriffen wurde, und dass ihren körperbehinderten Kindern auch schon passiert war. Bei den Angreifern handelte es sich wieder um Kinder einer bestimmten Zigeunerfamilie.

Ich hatte mit dem Fall nichts zu tun, und fuhr deshalb weiter Richtung Schillerplatz. Als ich dort eintraf, überholte mich das Einsatzfahrzeug der Polizei mit den vier Beamten, die vorher noch vor der Gaststätte an der Küppersbuschstraße gewesen waren. Das Einsatzfahrzeug stoppte vor mir, und ich fragte mich natürlich, ob die was von mir wollten. Das wollten sie aber nicht.
Als sie Polizisten ausstiegen legte gleich eine Zigeunerin los, und meinte, dass ihr Junge das nicht gewesen wäre. Der Polizist fragte danach, was ihr Junge denn nicht gewesen wäre. Die Zigeunerin meinte dann noch einmal ihr Junge wäre das nicht gewesen, der hätte bei ihr auf der Bank gesessen. Nochmals fragte der Polizist, was denn ihr Junge nicht gewesen wäre. Jetzt meinte die Zigeunerin, dass ihr Junge es nicht gewesen wäre, weswegen die Polizisten gekommen sein. Der Polizist ließ nicht locker, und er fragte, weswegen denn die Polizei gekommen wäre. Daraufhin meinte die Zigeunerin, dass die Polizei wegen „da oben“ gekommen wäre. Sie meinte damit offenbar den Vorfall in der Nähe der Biker-Gaststätte, auf der Küppersbuschstraße. Da ich kein Betroffener war, und noch etwas zu erledigen hatte, fuhr ich zunächst weiter. Ich glaube, ich hatte ein Reifen Dichtmittel für meinen zweiten Elektrorollstuhl gekauft, und hatte dies zum Zielort gebracht. Als ich danach wieder Richtung Heimat fuhr, kam ich wieder am Schillerplatz vorbei, und hörte nun, wie die Zigeunerin lautstark behauptete, dass die Polizei angeblich einen elfjährigen Jungen verprügelt hätte.
Vorstellbar wäre dies durchaus, immerhin war ich mal angeklagt, weil ich einen Polizisten beleidigt hätte, nachdem ich im Internet darüber berichtet hatte, dass dieser Polizist ein damals zwölfjähriges Kind nachweislich getreten hatte. Und wenn die Polizei in diesem Fall das Kind tatsächlich angegriffen hätte, dann würde ich dies hier ganz sicherlich thematisieren. Allerdings hatte ich nicht gesehen, dass es so einen Angriff gab, weil ich nicht da war, aber auch, weil ich keinerlei Verletzungen an dem Jungen sehen konnte.
Während also die Zigeunerin rumschrie, dass die Polizei angeblich ein elfjähriges Kind misshandelt hätte, sah ich ein Kind, dass ich für älter gehalten habe, dass in Handschellen am Polizeiauto stand, und lautstark den Polizisten mitteilte, dass er deren Mutter ficken würde. Die Polizei versuchte dann diesen Zigeuner auf den Rücksitz ihres Fahrzeugs zu verbringen. Ich denke, dass der angebliche Elfjährige, nicht zum ersten Mal in einem Polizeiauto saß, denn er wehrte sich trotz angelegten Handschellen zunächst erfolgreich gegen das verbringen in das Einsatzfahrzeug, in dem er sich mit den Füßen gegen den Türholm des Einsatzfahrzeugs stemmte, und so zunächst nicht in das Fahrzeug gesteckt werden konnte. Die Polizei hatte auch Verstärkung angefordert, und so kamen weitere zwei Einsatzfahrzeuge, sowie etwas später ein Bulli hinzu, der wahrscheinlich den Zigeuner abholen sollte. Allerdings hatte die Polizei das Kerlchen inzwischen erfolgreich in das erste Einsatzfahrzeug verbringen können.
Die Situation vor Ort sah für mich so aus, dass die Polizei vermutlich durchaus eine gewisse Gewalt beim Anlegen der Handschellen angewandt haben dürfte, weil sich der Zigeuner gegen das Anlegen der Handschellen gewährt haben dürfte. Von einer unnötigen Misshandlung des Kindes, das vermutlich nicht erst elf Jahre alt war, wie dies die Mutter behauptet hatte, gehe ich jedoch in diesem Fall nicht aus.
Etwas Kritik an einem Polizisten habe aber dennoch. Die Mutter des Zigeuners hatte am Ende der Maßnahme ihr Handy gezückt, und hat die Maßnahme fotografiert, gefilmt, oder so getan, als ob sie das machen würde. Darüber hat sich ein Polizist aufgeregt, und hat das der Mutter verboten. Offenbar kannte da jemand die Rechtslage nicht. Natürlich ist es erlaubt eine Polizeimaßnahme zu filmen oder zu fotografieren, bzw. so zu tun, als ob man das machen würde. Dabei ist es auch unerheblich, ob da nur Bilder aufgenommen werden, oder auch der Ton. Dies bestätigte zuletzt das LG Osnabrück in 2021.
Der hier geschilderte dritte Fall, fand zwischen dem geschilderten ersten und zweiten Fall statt. Ich hatte Probleme mit meinem Elektromobil, dass sich selbst entladen hatte. Mit einer Powerstation unternahm ich mindestens fünf Ladeversuche, um das Elektromobil nach Hause zu bringen, um es dort vollständig laden zu können. Nachdem das Elektromobil geladen war, fuhr ich ziellos etliche Kilometer durch die Siedlung, um zumindest eine teilweise Entladung des Elektromobils zu erreichen, um die Akkus zu refreshen, und das Elektromobil erneut laden zu können. Ich war also unterwegs zu meiner Wohnung, und fuhr an dem Platz auf dem Hinterhof von Hausnummer 4 vorbei, wo mal wieder mehrere junge Erwachsene sich lautstark unterhielten. Darunter auch wieder ein Ausländer, bzw. Eingedeutschter mit Migrationshintergrund. Es ist ja bei manchen Migranten durchaus üblich, dass diese gerne für sich Respekt fordert, aber selbst äußerst respektlos, besonders gegen Deutsche, agieren. Als ich mit meinem Elektromobil an der Gruppe vorbeikam, rief mal wieder einer der Gruppe meinen Vornamen. Das alleine ist doch schon eine unverschämte. Ich habe weder mit den Mal ein Bier getrunken, noch habe ich denen das Du angeboten. Mich mit meinem Vornamen anzusprechen, nur, weil ich auf einen Rollstuhl angewiesen bin, muss man wohl als respektlos bezeichnen. Es sollte aber nicht die einzige Respektlosigkeit bleiben.
Dieser Migrant meinte zu mir, dass er etwas „junges für mich hätte“. Ich reagierte auf diesen Schwachsinn nicht. Er meinte dann weiter, dass er eine Elfjährige hätte, und er würde schwören, dass die es für 50 € „mit mir machen würde“. Ich frage mich, ob der arme Kerl jetzt seine Schwester vermieten muss, weil seine Mutter kein Geld mehr bringt. Ich reagierte in keinster Weise darauf, während sich sein Umfeld darüber amüsierte. Am nächsten Tag fuhr ich zur Polizeiwache in unserer Siedlung, und fragte zunächst nach, was man gegen solche Schweine machen könnte. Natürlich ist mir klar, dass eine Strafanzeige in diesem Fall sicherlich nicht zu einer Verurteilung führen wird, denn mir ist noch nicht einmal der Name oder die Adresse des Täters bekannt. Ich entschied mich jedoch trotzdem für eine Anzeige, damit der Fall einfach aktenkundig wird.
Auch am 21.8.2022 gab es in der Siedlung wieder einen Zwischenfall mit Polizeieinsatz. Ich war mit Buddy unterwegs. Buddy, das ist der Hund einer Nachbarin, die nicht besonders gut zu Fuß ist, und große Probleme bekommen, wenn der Hund andere Hunde sieht, und dann an der Leine zieht. Aus diesem Grund bewege ich den Hund öfters. Auch am Sonntag war ich mit Buddy unterwegs, als ein Ausländer, oder ein Eingedeutschter mit entsprechendem Migrationshintergrund mich zunächst dumm anmachte. Zunächst fragte er mich ob Buddy mein Hund wäre ich war über diese Frage schon ein wenig erstaunt, weil das ihn eigentlich überhaupt nichts anging. Dennoch beantworte ich diese Frage mit Nein. Unmittelbar danach unterstellte er mir, dass ich ein Kinderschänder wäre. Ich habe ihn dann gefragt, er einer ist. Er antwortete mit einem „Ja“. Ich teilte ihn dann mit, dass wir davon in unserem Land sicherlich noch mehr bräuchten, denn wir haben ja anscheinend nicht genügend eigene Kinderschänder. Daraufhin fiel ihm ein, dass dies angeblich rassistisch wäre. Da hatte er wohl Pech gehabt. Da ich nicht mit dem Elektrorollstuhl unterwegs war, sondern mit dem Elektromobil, hatte ich weder mein Handy, noch meine Kamera dabei. Ich konnte also weder den Typen, noch das Gesagte aufnehmen. Aus diesem Grund entschied ich mich zunächst Buddy zurückzubringen, und dann den Elektrorollstuhl, mit Handy und Kamera zu holen. Nachdem das passiert war, rief ich das Frauchen von Buddy an, und erzählte ihr, was ich in der Siedlung erlebt hatte. Der Migrant aus der Hausnummer 53 war etliche Meter von mir entfernt, kam mir aber während des Telefonats immer näher. Er bekam dann auch mit, was ich am Telefon erzählte, und meinte dann, dass ich die Fresse halten soll.
…

Nach dem Telefonat mit dem Frauchen von Buddy rief ich die Polizei an, weil ich wollte, dass die Personalien von dem Typ aufgenommen werden. Es gab in der Siedlung noch eine Frau, die die Auseinandersetzung auch noch bemerkt hatte, und die Polizei anrufen wollte. Ich war sehr froh, dass diese Frau anwesend war, und somit eine Zeugin vorhanden war. Nach dem Telefonat mit der Polizei, das der Migrant natürlich mitbekommen hatte, kam er auf mich zu, und spukte mich an. Leider hat meine Kamera dies nicht deutlich aufgenommen, weil der Kamera Kopf kurz zuvor sich zur Seite gedreht hatte. Man sieht zwar den Typen, und auch das Gespräch wurde aufgezeichnet, aber es ist nicht eindeutig zu sehen, dass er mich anspuckt. Ich habe danach erneut die Polizei angerufen, und mitgeteilt, dass ich gerade von dem Typen angespuckt wurde.
Der Migrant hatte es nun plötzlich sehr, sehr eilig. Er rannte Richtung Hausnummer 53, ging in den ersten Stock, und laberte etwas in einer fremden Sprache, griff sich einen Elektroroller flüchtete damit aus der Siedlung, weil er Angst vor der Polizei hatte. Ich habe daraufhin noch mal angesprochen, was dann dazu führte, dass mich dieser Typ erneut anspukte. Wegen der verdrehten Kamera ist dies zwar wieder nicht zu sehen, aber es ist deutlich zu hören.
Kurz nach der Flucht des Täters erreichte die Polizei die Siedlung, und meine Zeugin ich erklärten der Polizei was vorgefallen war. Darüber hinaus stellte ich natürlich Strafantrag. Dazu muss man wissen, dass das Anspucken nicht nur eine Beleidigung ist, sondern aus meiner Sicht den Straftatbestand der Körperverletzung erfüllt, denn immerhin könnte der Typ ja eine ansteckende Krankheit gehabt haben.
Damit ist die Geschichte aber noch nicht zu Ende. Am 24.8.2022 traf ich den Typen erneut in der Siedlung. Wieder gibt es ein Video von dem Vorfall, denn seit Sonntag fahr ich nur noch mit Kamera durch die Siedlung. Den Typ verfolgte mich am Mittwoch ständig. Auch dafür gibt es Zeugen. So hatte ich sogar die Robert-Geritzmann-Höfe verlassen, und war zur Imbissbude auf der Küppersbuschstraße gefahren. Dazu musste ich auch die Straße überqueren. Der Typ verfolgte mich auch bis zur Imbissbude, dort war man über den Vorfall bereits informiert, und man hatte mir mitgeteilt, dass auch schon die eigenen Kinder bzw. Enkelkinder von den Zigeuner Kindern bedroht worden waren, und man der Mutter der Kinder mitgeteilt hatte, dass man diese ficken würde.
Hier der erste Teil des Videos von Mittwoch. Man sieht, wie der Typ mich zum ANNA-Grill verfolgt.
In dem 2. Video von Mittwoch hört man auch, wie ich zu den Imbissbetreiber, und den vor dem Imbiss wartenden Gästen mitteile, dass ich nun wieder auf die andere Straßenseite wechseln würde, um den Typen vom Imbiss wegzulaufen. Das tat ich dann auch, und tatsächlich folgte mir der Migrant wieder auf die andere Straßenseite. Nach ein paar Minuten wechselte ich wieder die Straßenseite, und unterhielt mich erneut mit dem Imbissbetreiber und den Gästen vor Ort. Es dauerte tatsächlich nicht lange, bis der Typ mich wieder auf die andere Straßenseite verfolgte. Und er versuchte dabei möglichst hinter meinem Elektrorollstuhl zu bleiben, damit ich nicht erkennen kann, was er macht.
Ich kann also zur Zeit meine Wohnung nur verlassen, wenn ich eine Kamera dabei habe, um im Notfall die Situation aufzeichnen zu können. Auch werde ich wieder Pfefferspray mit mir führen müssen, was ich mir von der Staatsanwaltschaft Essen bezahlen lasse.
Bei der Aufgabe meiner Strafanzeige gegen den Typen hatte ich nicht wirklich den Eindruck, dass die Polizei tatsächlich gewillt war die Situation aufzuklären. So ist mir der Name des Täters nicht wirklich bekannt gewesen, vermutlich heißt er jedoch Achmet, aber dem Polizisten wurde mitgeteilt, dass der Migrant einen Elektroroller aus der Hausnummer 53 geholt hatte, um aus der Siedlung zu flüchten. Sicherlich wäre es hilfreich gewesen, wenn die Polizei zu Hausnummer 53 gefahren wäre, um in Erfahrung zu bringen, wie der Täter heißt. Das haben sie aber nicht gemacht. Ich bin mir noch nicht einmal sicher, dass sie sich den Namen, und die Adresse, meiner Zeugin aufgenommen haben.
