In der Rembrandstr. wurde ein Migrant dabei erwischt, wie er sich ein Fahrrad „ausleihen“ wollte. Die Eigentümerin des Fahrrads hielt nicht viel von der, natürlich ungefragten, „Ausleihe“. Wie kann man nur so stur sein?

Die Frau wohnt also in der Rembrandstr. und hat ihr Fahrrad auf dem Hinterhof abgestellt. Weil der Hinterhof meistens verschlossen ist, war das Fahrrad nicht mehr extra verschlossen.

Die Frau wollte zum Einkaufen das Haus verlassen, deshalb schloss sie ihre Fenster. Dabei bemerkte sie, dass das Fahrrad nicht mehr an dem Platz stand, wo es normalerweise hätte stehen müssen. Der nichtdeutsche Fahrrad“ausleiher“ hatte sich das Fahrrad für seine Zweckentfremdung bereits an die Kellertreppe bereitgestellt. Allerdings war der 20 bis 22 Jahre alter „Ausleiher“ nicht mit dem Fahrrad zufrieden, und dachte sich, dass er in dem Keller des Hauses evtl. noch mehr finden würde, was er sich so „ausleihen“ konnte. Die Eigentümerin des Fahrrads sah dann, wie der „Ausleiher“ mit Migrationshintergrund vom Keller kam, und direkt zum Fahrrad ging.

Daraufhin schrie sie den vermeintlichen Fahrraddieb an, und forderte ihn auf, zu verschwinden, bevor sie die Polizei ruft.

Der freundliche Fahrrad“ausleiher“ teilte ihr dann mit, dass er nix Fahrrad stehlen wolle, sondern dies nur ausleihen wollte, weil er damit nach Rotthausen zu PENNY fahren wollte, und dort einkaufen wollte. Sein Einkauf war nach Meinung des Migranten aber schwer, deshalb wollte er sich, wie gesagt, natürlich ungefragt, das Fahrrad der Frau „nur ausleihen“, und dann wieder zurückbringen.

Die Frau wollte aber ihr Fahrrad nicht an den freundlichen „Ausleiher“ verleihen. Keine Ahnung warum. Vielleicht waren es ja die zahlreichen Einkaufswagen die in der Feldmarkstr., die auch sehr gerne von Migranten „ausgeliehen“ werden, weil das Brot so schwer ist, und nicht in einer Einkaufsrasche nach Hause befördert werden kann, weshalb man sich, natürlich wieder ungefragt, einen Einkaufswagen „ausleiht“. Dumm nur, dass die „Ausleiher“ regelmäßig vergessen die „ausgeliehenen“ Einkaufswagen wieder zurückzubringen.

Vielleicht erinnert sich die Frau daran, und war deshalb nicht bereit der „Ausleiher“fachkraft ihr Fahrrad zu verleihen.

Ich, als ausgesprochener Empath, empfinde Mitleid mit der jungen Fachkraft, die jetzt ohne Fahrrad zu Fuß nach Rotthausen laufen muss, und seine schwere Einkaufstasche mit dem Brot, und einem Bier, nach Haue schleppen muss.

Ich schwöre, wenn ich das arme Männchen erwische, dann werde ich ihm uneigennützig meinen Elektrorollstuhl zur Verfügung stellen, denn das geht mal gar nicht, dass so ein armer „Ausleiher“ seine schwere Einkaufstasche mit dem Brot alleine nach Hause schleppen muss. Dafür ist er nämlich nicht nach Deutschland gekommen.

 


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