Zunächst wurde ich in die Schalker Straße gerufen, weil ein Bekannter dort Probleme mit seinen moslemischen Nachbarn hatte. Den Moslems passt es nicht, dass auch der Bekannte und sein Hund, den Hof des Hauses nutzt. Bevor der Bekannte das Hinterhaus als Büro nutzt, und dort eine Garage angemietet hatte. Nutzten die Mieter des Hauses die Gemeinschaftsfläche allein, und leiten daraus offenbar ein alleiniges Nutzungsrecht ab.
Dem ist natürlich nicht so. Der Hof ist Gemeinschaftsfläche, und die Zufahrt zur Garage mussnatürlich möglich sein, aber das sehen die Moslems anscheinend anders. Bereits mehrfach wurde der Bekannte durch an anderen Mieter diesbezüglich belästigt. Wie bei Deutschen durchaus üblich ist, versucht er sein Verhalten durchaus den anderen Mietern anzupassen, um möglichen Ärger aus dem Weg zu gehen.
Manchmal ist das allerdings der falsche Weg, nämlich dann, wenn z. B. Moslems das als Schwäche ansehen, und immer mehr und unverschämtere Forderungen stellen. Häufig schrecken sie auch vor Gewaltandrohungen oder später auch vor Gewalt nicht zurück-
Auch der Bekannte wurde jetzt von einem Moslem bedroht. Er rief die Polizei. hatten die Moslems sich vorher noch lustig über die Polizei gemacht, so reagierten sie plötzlich ganz devot, als der Bekannte die Polizei anrief, und diese dann eingetroffen waren.
Nach dem Vorfall fuhr ich zurück, und bemerkte auf der Wilhelminenstraße auf der Höhe der Behindertenwerkstatt eine Schlange. Vorsorglich wurde die Feuerwehr angerufen, die aber keine Gefahr erkannten, und deshalb kein Fahrzeug rausschickten. Sie meinten, dass das wahrscheinlich eine harmlose Natter wäre, und das immer häufiger zu beobachten wäre.
In den Robert-Geritzmann-Höfen fuhr ich dann beinahe in ein Loch, weil ein Gullideckel rausstand. Ich rief die Polizei die auch kam, und den Schaden gleich beheben konnte.
