Versuchter Geldautomatensprengung in Gelsenkirchen-Hessler

Klarer Fall, diese Verbrecher sind wohl die absoluten Vollpfosten. Mehrfach haben die in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag am 26.10.2023 gegen 3:15 Uhr versucht einen Geldautomaten zu sprengen, waren aber zu dämlich. Vielleicht hätten solche Vollpfosten erstmal am Kaugummiautomat üben sollen.

Das Video ist länger als 4 Minuten, und zeigt den Anfang der Aktion nicht. Die ganze Aktion dürfte somit mindestens 6 bus 7 Minuten, oder länger gedauert haben. Erstaunlich, denn Banken haben eine Direktverbindung zur Polizei, und dennoch sieht man hier keine Polizei. Eigentlich hätte die Zeit ausreichen müssen, um zumindest erste Polizisten zu sehen. Fehlanzeige, da war vielleicht der alte VW-Käfer noch nicht aufgetankt, oder ist dem Elektroauto der Strom ausgegangen?

Es kommt aber noch schlimmer. Die kriminellen Vollpfosten waren nicht nut zu blöde um ihre Arbeit vernünftig zu erledigen, sondern waren auch noch zu blöde mit dem Auto in die richtige Richtung abzuhauen.

Bei Minute 3 sieht man das Fluchtauto, das in westliche Richtung steht. Genau in diese Richtung geht es zur A42 Richtung Holland.  Ab Minute 3:45 Uhr wenden die Vollpfosten in Richtung Süden bzw. Südosten. Tolle Idee, Richtung Holland geht es da erstmal nicht. Allerdings kann man dort auch auf die A42 auffahren, aber genau aus dieser Richtung müsste eigentlich die Polizei kommen. Normalerwiese hätten die der Polizei eigentlich fast in die Arme fahren müssen. Vollpfosten halt.

Ach ja, und was ist mit der Polizei? Die sieht man in dem Video nicht am Tatort, und laut Presseportal der Polizei hat man die Täter auch nicht gefasst. Wollte man das überhaupt? Sind die besser als die Vollpfosten?

Am späten Nachmittag war ich zufällig in Hessler, und kam auch am Tatort vorbei. Zwei Sicherheitsmitarbeiter waren vor der Sparkasse. Einer parkte sein Auto so blöd mitten auf dem Bürgersteig, dass ich mit dem Rollstuhl nicht vorbeikam. Sein Kollege forderte ihn dann auf sein Auto umzuparken.

Ich weiß nicht, ob er danach angefressen war, zumindest wollte er mir danach das Fotografieren verbieten. Ich wollte natürlich nur die Schäden fotografieren, und keinen der beiden Männer, aber das wollten mir beide verbieten. Die behaupteten, dass die Sparkasse ein RECHT AM EIGENEN BILD hätte, und dass das Fotografieren verboten wäre, weil es sich um einen Tatort handeln würde. Wie jetzt, schon wieder Vollpfosten?

Ich musste doch tatsächlich die Polizei anrufen, die ausdrücklich bestätigte, dass das Fotografieren erlaubt ist. Nur wenn die Bilder veröffentlicht werden, müssen evtl. Personen verpixelt werden.

Trotz der Aussage der Polizei behauptete der Wachmann, dass es egal sei, was die Polizei sagt, und wollte mich dennoch nicht fotografieren lassen. Zum Glück rief mich gerade der Leiter unseres Pressebüros an, aber der Wachmann wollte nicht mit ihm telefonieren, sondern versuchte weiter mich am Fotografieren zu hindern. Nun ist er halt auch auf dem Bild, und wird verpixelt. Ahnung hat er dennoch keine.

 


Eine Antwort zu „Versuchter Geldautomatensprengung in Gelsenkirchen-Hessler”.

  1. […] (Gut nicht immer sind die so schnell. Als in Gelsenkirchen-Hessler versucht wurde ein Geldautomat zu sprengen, da war die Polizei nicht unbedingt schnell. https://feldmark.news.blog/2023/10/26/versuchter-geldautomatensprengung-in-gelsenkirchen-hessler/) […]

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