An der Ecke Küppersbuschstraße und Robert-Geritzmann-Höfe kam es zu einem Rettungswageneinsatz, weil sich ein Kind verletzt hat, und im Krankenhaus geklebt, geklammert oder genäht werden musste. Das Kind hatte sich am Kopf verletzt.

Unklar ist, wie die Verletzung passiert ist, und ob es sich bei dem Kind und den Eltern um Deutsche handelt, oder es ein Migrationshintergrund gibt.

Zunächst war berichtet worden, dass es sich nicht um Deutsche handelt, aber inzwischen ist es auch möglich, dass es sich doch um Deutsche handelt.

Bei dem Rettungseinsatz gab es einige Besonderheiten. Der Vater soll sehr aufgebracht und unfreundlich gewesen sein, besonders weil er nicht mit dem verletzten Kind ins Krankenhaus fahren durfte. Später kam ein weiterer Rettungswagen, der den Vater abholte, und auch ins Krankenhaus fuhr. Doch nicht nur das war merkwürdig, sondern später traf auch noch ein Polizeifahrzeug ein, der zu den verbliebenen Familienmitglieder ging. Das deutet daraufhin, dass die Verletzung  des Kindes im Zusammenhang mit einer Straftat stehen könnte.


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