Unfassbar, ca. 12 Kinder, alle, oder zumindest die meisten Kinder waren Kinder mit Migrationshintergrund, spielten hier an der Brücke über die Küppersbuschstr. Dabei einer Erwachsener, vermutlich ein hauptamtlicher Betreuer, der das auch noch filmte.
Über diese Brücke fährt zwar nur selten ein Zug, aber manchmal eben doch. Manche Kinder befanden sich auf dem abgesperrten Privatgelände der Bahn, mache oben auf der ebenfalls weitgehende abgesperrten Bahnstrecke, und ein Junge kletterte sogar von der linken Seite der Brücke auf die rechte Seite der Brücke und überquerte dabei die regelmüßig gut befahrene Küppersbuchstraße.
Als ich mich der Brücke näherte musste ich dann feststellen, dass sogar eine erwachsene Person dabei war, und die Kinder bei ihren gefährlichen Aktionen filmte. Das ist wirklich unverständlich. Noch bevor die Polizei eintraf verschwand die Gruppe über den Fußweg zwischen der Bahnstrecke und dem (ehemaligen) Kindergarten. Es wurde zunächst vermutet, dass die Gruppe zum Kulturgarten von LALOK gehört und ging.
Inzwischen wurde mit der Leiterin von LALOK telefoniert, die nicht nur sehr engagiert ist, sondern auch persönlich bekannt ist. Auch sie erkannte, dass das nicht ungefährlich war, und zu einem großen Problem hätte werden können. In Zukunft wird das hoffentlich nicht mehr passieren.
