Im Januar 2010 hatte das Jugendamt OHZ, und eine Familienrichterin völlig grundlos ein 12-jähriges Mädchen in ein marbedes Kinderheim gesteckt. Unfassbar, das Jugendamt und die Richterin fuhren gemeinsam zur Schule um Antonya gewaltsam dort rauszuholen, trugen das sich wehrende Mädchen zum Auto und fuhren es ins Heim.

Wenn eine Inobhutnahme wirklich nötig ist, dann muss das Ziel sein, Verhältnisse zu schaffen, dass das Kind wieder zurück zur Familie kann. War schon die Inobhutnahme völlig unberechtigt, so war auch dieses Ziel der Rückführung sicher nicht beabsichtig. Im Gegenteil, man versuchte sofort Antonya von den Eltern zu entfremden, und beschloss eine 6-monatige Kontaktsperre zwischen Antonya und den Eltern.

Auch nach den 6 Monaten gab es keinen Kontakt zwischen dem Kind und den Eltern, weil das Jugendamt verlangte dass die Eltern einen Vertrag unterschreiben sollten, der schlichtweg gar nicht ging. Die inzwischen 13-Jährige entschloss sich die Sache selbst in die Hand zu nehmen, und machte heimlich ein Video auf YOUTUBE. So gelang der Fall in die Öffentlichkeit.

Dieses Video sorgte dafür, dass Antonya aus dem Heim flüchten musste. Sie und ihre Eltern trafen sich bei Jo Conrad, und machten dort eine Fernsehsendung, danach mischte ich mich in den Fall ein, und wurde wohl zu der wichtigsten, zumindest der aktivsten Person in dem Fall.

Antonya flüchtete mit Hilfe der Hells-Angels nach Polen, und die Eltern folgten ihrem Kind. Viele Blogger berichteten über die Familie, die meisten Beiträge kamen von mir, manchmal mehrere an einem Tag. Durch unsere Berichte wurden auch die Mainstream-Medien auf den Fall aufmerksam, und wollten natürlich wissen, warum das Jugendamt Antonya aus der Familie holten. Immer gab es eine andere Antwort.

  1. Mal hieß es, es habe Gewalt im Raum gestanden. Wenn das nur im Raum gestanden hat, ist das natürlich viel zu wenig für eine berechtigte Inobhutnahme.
  2. Mal hieß es, fehlende soziale Kontakt seien der Grund gewesen. Antonya besuchte immerhin das Gymnasium, und dürfte schon alleine deshalb genügend soziale Kontakte gehabt haben.
  3. Mal hieß, die Familie sei häufig umgezogen. Das stimmt zwar, ist aber überhaupt kein Grund für eine Inobhutnahme.
  4. Mal wurde erklärt, dass das Jugendamt dies nicht wüsste, weil man den Fall nur geerbt habe, wegen Umzug der Familie.

Es gab also tatsächlich keinen hinreichenden Grund für eine berechtigte Inobhutnahme.

Durch meine ständige Berichterstattung wurde der Fall am Kochen gehalten, und die Justiz erklärte eine Woche vor dem 14-Geburtstag von Antonya, dass die Eltern offiziell das Sorgerecht zurückbekommen. Der zuständige Staatsanwalt wollte zwar das Strafverfahren gegen die Eltern nicht einstellen, weil die mit Antonya nach Polen geflüchtet waren, aber das haben wir ihm auch noch beigebracht.

Unseren Geburtstag, Antonya und ich, haben im selben Monat Geburtstag, feierten wir noch gemeinsam in Polen. Aber 2-3 Monate später kehrte die Familie gemeinsam zurück nach Deutschland. Und wenn sie nicht gestorben sind ….

Dem Gericht, dem Jugendamt, und dem Kinderheim gefiel natürlich gar nicht, was ich da im Internet für Antonya trieb. Auf bekannten Hetzseiten wurde über Antonya und mich geschrieben. Auf einer der Hetzseiten gab es 966 Hetzbeiträge gegen mich, aber am Ende gab es nur einen Sieger. So endete das Ganze.

… der sog. Beamtendumm(e) soll für uns erstmal nicht weiter von Interesse sein. Er mag vielleicht ein Querulant sein, unsere Zielgruppe ist er jedoch nicht. Es wurde vor Ihm gewarnt und seine Machenschaften offen gelegt, doch wurden auch Behauptungen in den Raum gestellt, die nicht belegt wurden.

Sollte Bernd aus dem Hause Schreiber für uns in Zukunft wieder interessant werden, kann der Thread wieder eröffnet werden. Bis dahin können die geheimen Akten weiter gepflegt werden.

In mütterlicher Liebe …

Es war einmalig, dass auf dieser Seite die Hetze gegen eine Person eingestellt wurde.

Antonya war aber nicht der einzige Fall. Rechtsanwalt Saschenbrecker war der Anwalt bei Gustl Mollath, dem Psychiatrieopfer. Saschenbrecker war im Familienrecht und Psychiatrierecht bekannt und hatte auch Verfassungsbeschwerden gewonnen. Dem Rechtsanwalt gefiel, was ich bei Antonya gemacht habe, und riet seinen Mandanten sich an mich zu wenden. Es meldete sich eine Familie der das Jugendamt Stade alle Kinder entzogen hatte. Das älteste Kind wurde anonym untergebracht, die Eltern hatten kein Kontakt zu Adrianne.
Zunächst fand ich das Mädchen bei Backhaus in Meppen. Adrianne bestätigte mir, dass es tatsächlich keinen berechtigten Grund für eine Inobhutnahme gab. Natürlich wollte sie gleich aus dem Kinderheim abhauen, aber ich überredete sie, dass sie noch 4 Monate wartet, bis sie 14 Jahre alt wurde, weil dann die rechtliche Situation für die Familie besser war.
Am 14. Geburtstag von Adrianne verschwanden gleichzeitig 10 Kinder aus dem Heim zurück zu ihren Eltern.

Auch der Bruder wurde zurück ins Elternhaus geholt, als der 14 Jahre alt war.

Noch besser lief es bei Zoe. Sie erzählte einfach im Kinderheim, dass ich schon ihre 2 Geschwister aus dem Heim geholt habe, und sie auch rausholen werde. Das gefiel dem Heim gar nicht, und so ließ man Zoe schon mit 12 Jahren wieder nachhause. Das klappte aber nur, weil die Eltern auf mich gehört hatten, und schon vorher von Stade weggezogen waren. Das neue Jugendamt war deutlich besser.

Dann gab es da noch ein Problem mit einer ehemaligen Verwaltungsfachangestellten der Polizei. Die glaubte auch, dass sie sich mit mir anlegen müsste. Der Fall ähnelt dem jetzigen Fall in der Siedlung.

Im Internet verbreitete die Frau massive Unwahrheiten gegen mich. Als ich mich dann im Internet gegen die Frau wehrte fing die Frau an zu quicken. Gutachter hatten der Frau eine seelische Abartigkeit attestiert. Die Frau stellte mehrere Strafanträge gegen mich, und verklagte mich auf Unterlassung. Das Übliche also.

Erst Leute beleidigen, verunglimpfen und Lügen verbreiten, und dann das Opfer sein wollen. Die Person scheiterte mit allem, und ich habe inzwischen Ruhe vor ihr.

Und jetzt wiederholt sich das Ganze. Seit dem 19.8.2024 werde ich beleidigt, bedroht, es gibt Sachbeschädigungen und andere Nachbarn werden Lügen über mich erzählt, um diese gegen mich aufzubringen. Auch vor Landfriedensbruch und Nötigung wird nicht zurückgeschreckt.

Die Hauptakteure sind Sarah, Kevin und David.

Sarah kommt mit ihren Kindern regelmäßig zu dem Sandkasten, der nur ca. 25 Meter von meiner Wohnung entfernt ist, obwohl es in der Siedlung noch 2 weitere Sandkästen gibt, die beide näher an ihrer Wohnung sind, als der Sandkasten vor meiner Wohnung. Ein Sandkasten gibt es direkt bei ihrer Wohnung, und der liegt nicht direkt an der Straße, wie der Sandkasten bei meiner Wohnung. Der andere Sandkasten liegt auch weiter von der Straße entfernt, und dort gibt es sogar ein Spielgerät, dennoch kommt die Familie ständig zu dem Sandkasten vor meiner Wohnung.

Normalerweise wäre mir dies völlig egal, aber am 19.8.2024 war ich für meinen ebenfalls gehbehinderten Nachbarn einkaufen. Ich hatte dem Nachbarn gerade den Einkauf gegeben, und fuhr mit dem Rollstuhl rückwärts zurück auf die Straße, da schrie mich diese Frau von hinten plötzlich an, dass ich mich von den Kindern fernhalten solle, sonst würde sie die Polizei anrufen. Um es klarzumachen, die Frau har mich angemacht, und nicht ich sie, ich hatte die ja noch nicht einmal gesehen.  Ich war auch noch nicht an dem Sandkasten, sondern auf dem Zugang zu meiner Wohnung, der bereits zu dem Haus gehört. Auch die Kinder waren dort, und nicht am Sandkasten.

Irre? Man will mir also die Nutzung der Fläche direkt vor meiner Eingangstür verbieten, und das obwohl die Frau nicht in der RGH 18 wohnt, sondern weiter weg in der 48 Was stimmt mit der Frau nicht? Wenn die Frau nicht möchte, dass ihre Kinder (Problemkinder) keinen Kontakt zu mir haben, dann kann sie ja gerne ihre Kinder anschreien, wofür sie in der Siedlung schon seit 2 Jahren bekannt ist, aber nicht mich. Offenbar wusste sie nicht, mit wem sie sich da anlegt.

Am 19.8.2024 hatte ich Stammtisch. Nach dem Zwischenfall mit der Frau hätte ich noch 1 gute Stunde Zeit gehabt, bis ich zum Stammtisch musste. Um jeden Ärger aus dem Weg zu gehen entschloss ich mich schon jetzt die Siedlung zu verlassen. Ich war dadurch eine Stunde zu früh am Lokal, die ich überbrücken musste. Das ist nicht so einfach, denn ich kann nicht nur sehr schlecht laufen, sondern auch langes Sitzen macht Probleme. Das war dann auch der Grund, warum ich den Stammtisch früher verlassen musste.

Ich fuhr noch bei einer Bekannten vorbei, die in der Nähe der RGH 48 wohnt. Schon auf dem Weg zu der Bekannten wurde ich von einer Gruppe um Sarah angepöbelt, obwohl ich zu denen fuhr, sondern nach rechts zu  meiner Bekannten abbog.

Nach ca. 3 Minuten setzte ich meine Fahrt fort, und kam am Haus RGH22 vorbei, wo sich die Gruppe um Sarah versammelt hatte. Wieder wurde ich blöd angemacht. Kevin fing an, und wollte mir jetzt offenbar auch noch verbieten diese öffentliche Fläche zu nutzen. Pikant dabei, während Sarah nach eigenen Angaben seit mindestens 2 Jahren in der Siedlung wohnt, wohnt Kevin nicht. Er wohnt mit seiner Tochter mehrere Kilometer von der Siedlung entfernt, und kommt regelmäßig in die Siedlung um zu pöbeln.

Wenn es also nach dieser Gruppe geht, darf ich mich weder vor meiner eigenen Wohnung aufhalten und auch nicht in der Nähe der RGH22. Was ist los mit denen?

Weil Kevin an diesem Tag behauptete, dass ich ein Pädophiler wäre, und auch behauptete, dass ihm das die Polizei gesagt hätte, wurde diese gerufen, und es gab eine Anzeige gegen diese siedlungsfremde Person.

Sarah hatte am selben Abend Strafantrag gegen mich gestellt. Dabei behauptete sie, dass ich sie mit Worten beleidigt hätte, die sie anscheinend selbst gerne benutzt, wenn sie mit ihren Kindern rumschreit. Zumindest erklärte mir eine Nachbarin, dass sie gehört hatte, wie Sarah Worte wie PISSER und PISSKINDEr benutzt haben soll, als sie einige Tage später ihre Kinder angeschrien hatte.

Komisch, komisch, auf dem Video ist von solchen Beleidigungen meinerseits nichts zu hören, aber vielleicht habe ich sie ja per Gedankenübertragung beleidigt.

Eine andere Nachbarin der Frau sprach mich einige Tage später auf der Straße an, und teilte mir mit, dass mich Sarah in der Nachbarschaft  verunglimpfen würde. (Macht man denn sowas?) Neu war mir das aber nicht.

Ich möchte mal anmerken, dass ich bis zum 19.8.2024 nichts mit der Frau zu tun hatte. Zwar nutzte sie seit ca. 2 Wochen den Sandkasten gegenüber meiner Wohnung, aber gesprochen hatte ich nicht mit ihr. Allerdings gab es bereits einige Beschwerden über diese Frau, die anscheinend sehr streitsüchtig ist. Eine Bekannte von mir hatte sich schon vor ca. 1 Jahr über sie beschwert. Die Frau soll wohl lieber die Nachbarn anschreien, als ihre Kinder zu erziehen. Ein Strafantrag, mindestens wegen vorsätzlicher falscher Verdächtigung, ist hier also obligatorisch.

Am 26.8.2024 wurde dann eine Nachbarin von DAVID aufgesucht, und angemacht. Die Nachbarin erzählte mir, dass David behauptet hat, dass ich vorbestraft wäre, das hätte ihm die Polizei erzählt. Die Nachbarin erklärte ihm dann, dass ich

MISTER FREISPRUCH

bin. und gerade nicht vorbestraft bin. Daraufhin wurde ihr dem Sinn nach gesagt, dass ich mit den Richtern im Hinterzimmer Kinderpornos ansehen würde, und nur deshalb nicht vorbestraft wäre. Wie krank im Kopf kann man bloß sein.

Der Nachbarin wurde auch mitgeteilt, dass ich zusammengeschlagen würde, aber er könnte dann beweisen, dass er nicht der Täter gewesen sein könnte, weil er zur Tatzeit vor einer Kamera gesessen hätte. Irre.

Noch bekloppter ist die Aussage, dass ich ein Simulant wäre, und alle nur verarschen würde, denn ich bräuchte keinen Rollstuhl, weil ich ja in der Nacht durch die Siedlung laufen würde. Ich vermute, er hat vergessen zu erwähnen, dass ich mich bei Vollmond in einen schwarzen Schwan verwandle, und dann sogar fliegen kann.

Ich dachte, David würde in der 62 wohnen, aber das soll so nicht stimmen. Auch die Vermutung, dass die dort lebende Mutter zu der Gruppe um Sarah gehört, soll so nicht stimmen. Es soll wohl einen kurzfristigen Kontakt seitens der Mutter zu der Gruppe gegeben haben, aber sie soll sich von der Gruppe distanziert haben. David soll auch nicht dauerhaft in der 64 wohnen, sondern angeblich als Obdachloser bei der Diakonie, oder einer ähnlichen Einrichtung gemeldet sein. Allerdings soll er zumindest bei der 64 manchmal übernachten. Keine Ahnung, wieweit das alles so stimmt.

Auch wenn DAVID wie ein deutscher Name klingt, ist die Person sicher kein Bio-Deutscher, auch wenn er evtl. einen deutschen Pass haben könnte.

Diesen Leuten gefällt es natürlich überhaupt nicht, dass ich mir ihre Beleidigungen, Drohungen falsche Verdächtigungen und üble Nachreden nicht gefallen lasse, und mich entsprechend wehre. Von einem Rollstuhlfahrer hätten die wahrscheinlich mit weniger Gegenwehr gerechnet. Es gibt hier auch einen netten Kommentar.

wie gesagt erst mal selber mit die Leute sprechen und fragen ob das stimmt anstatt auf andere zu hören !!!

Ist das nicht eine wirklich gute Idee. Auf die Idee hätte die Frau aber mal kommen sollen, bevor sie mir den Aufenthalt und Zutritt zu meiner Wohnung verbieten wollte, und bevor sie eine Strafanzeige aufgab, weil ich sie angeblich als PISSERIN und PISSKINDER etc. beleidigt hätte, und das Video belegt, dass es die Aussagen meinerseits nicht gab.

Jetzt, wo ich mich wehre, jetzt soll ich plötzlich mit ihr reden. Aber es kommt ha noch schlimmer.

Wenn man mit mir reden will, dann bestimmt nicht am Donnerstag den 3.10.2024 um 23 Uhr, mit 6 Personen, die dann auch noch Bierflaschen in der Hand halten, und gegen meine Tür und die Fenster hämmern. Wieder gab es einen Polizeieinsatz, und es sollte nicht der Letzte sein.

Nachdem die Polizei die Randalierer entfernte, dauerte es nicht lange, bis ich diese erneut rufen durfte. Kurz nach Mitternacht kam einer aus der Gruppe zurück, und versuchte meine Fensterscheibe einzuwerfen. Das war dann der nächste Polizeieinsatz wegen der Gruppe. Wie gesagt, sie waren der Meinung, dass man erstmal mit den Leuten sprechen soll. Klarer Fall, ohne Fensterscheibe redet es sich wahrscheinlich besser.

Von Donnerstag auf Freitag gab es also 2 Polizeieinsätze innerhalb einer Stunde, und am Sonntag war es dann wieder soweit.

Ich wollte in den Stadtgarten und vorher noch einer Frau aus der RGH4 noch ein Schreiben vorbeibringen.

nur weil eine Dame die Drogen nimmt die nicht ganz normal ist dir irgendwas erzählt nur weil man Streit hat mit der weil sie meint meine Kinder dürfen nicht spielen vor meine Tür , erzählt die so eine scheisse bei dir was du einfach reinschreibst wo nicht mal etwas davon stimmt & nimmst dir einfach das Recht zu urteilen wo du mich oder meine Kinder nicht kennst !!! & ob ich zu meinen Kindern etwas lauter bin oder anschreie ist immer noch ein großer unterschied & wenn man über zwei Etagen wohnt

Ich wollte also zu der Frau, von der behauptet wird, dass die Drogen nehmen würde, was absolut nicht stimmt, und dann in den Stadtgarten. Wieder die Gruppe genau bei dem Sandkasten, der von der 48 am weitesten entfernt ist, und wo die Kinder jederzeit auf die Stra0e laufen können, und der natürlich direkt gegenüber meiner Wohnung liegt, wo ich doch deren Meinung nach pädophil wäre. Versteht das jemand? Warum?

Vielleicht liegt es ja am Fußballspielen, dass da ja ausdrücklich untersagt ist. Und wenn dann der Ball bei mir in den Garten fliegt, dann kann man ja einfach in den Garten gehen, von jemand der angeblich pädophil sein soll, um den Ball wieder rauszuholen. Privatgrundstück, wenn interessiert das schon.

Die Gruppe war also wieder an diesem Sandkasten, und Sarah kam direkt auf  mich zu. Auch auf diesem Privatgelände hat sie nichts zu suchen. Sie wollte mit mir reden.

Reden, jetzt, wo ich mich gegen ihre Unverschämtheiten mehr wehre, als sie das für möglich gehalten haben. Wo bereits Anwälte eingeschaltet wurden, und es Strafanzeigen gibt. Das hätte man sich besser vorher überlegen sollen. Immerhin ist es keine Bagatelle jemand als Pädophilen zu bezeichnen.

Ich erklärte ihr, dass ich keinen Redebedarf mit ihr habe, und wollte nur meine Fahrt fortsetzen. Sie blieb mir aber im Weg stehen, und ich musste wieder die Polizei anrufen. Zwar wurde die Frau noch vor eintreffen der Polizei von dem Privatgrundstück entfernt, aber da war die Polizei bereits gerufen, und ich blieb dann auch, bis die eintraf.

Es gibt da noch eine kaputte Scheibe in der RGH 4. Und es gibt 3 Zeugen, die gesehen haben, wer diese Scheibe kaputt geschossen hat. Dennoch behauptet Sarah, dass es ihr Sohn nicht gewesen sein könnte, da der am Wochenende bei seinem Vater gewesen wäre. Komisch, kein Mensch hatte behauptet, dass das am Wochenende passiert sein sollte. Im Gegenteil, die Chefin der ERGO-Therapie behandelt nicht am Wochenende, sondern in der Woche.

Die Frau aus der RGH 4 berichtet noch, dass sie am Samstag von Sarah an angeschrien, beleidigt und bedroht worden sein soll. Komisch, dass die Leute alle Probleme erst haben, seitdem diese Familie in der Siedlung eingezogen ist, und auch komisch, dass alles natürlich erlogen ist, selbst wenn es Videobeweise gibt.

Bei mir hat man sich mit dem Falschen angelegt, ich weiß, wie man mit solchen Leuten umgeht, auch wenn ich nur Rollstuhlfahrer bin. Ich weiß ja, dass manche Leute Rollstuhlfahrer für dumm halten, und keinen Respekt vor denen haben, aber ich bin mir sicher, von denen kommt keiner an meinen IQ ran.


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