Über die Kundgebung von BPE mit Michael Stürzenberger berichtet die Polizei auf ihrem Presseportal:

Die Polizei zieht nach einer Kundgebung der Bürgerbewegung PAX Europa e.V. in der Altstadt folgendes Fazit: Die Veranstaltung am Freitagnachmittag, 11. November 2022, verlief weitestgehend friedlich. Verschiedene Gegenstände, darunter zwei „Böller“ sowie eine PET-Flasche wurden in Richtung der Kundgebung geworfen. Verletzt wurde niemand. Die Einsatzkräfte nahmen von drei Tatverdächtigen die Personalien auf und fertigten Strafanzeigen. Insgesamt zählte die Polizei in der Spitze 60 Teilnehmer vor Ort. Die Kundgebung dauerte von 13 bis 18 Uhr. Die Polizei sorgte für die Sicherheit aller Beteiligten auf dem Heinrich-König-Platz.

Wir waren auch dabei. Bei den gewalttätigen Gegendemonstranten waren auch Moslems aus der Feldmark dabei. Es wurden nicht nur Böller und eine PET-Flasche geworfen, sondern was die Polizei nicht berichtete, es flogen noch Geldstücke, und ich wurde von einem moslemischen Gegendemonstranten auch noch bespuckt. Natürlich habe ich Strafantrag gestellt. Manche der aggressiven Moslems aus unserer Siedlung meinten dann auch noch, dass sie es gewesen wären, die Deutschland aufgebaut hätten. Wer hat denen bloß diesen Blödsinn erzählt.

Erst 1961 kamen die ersten Türken ins Land, also 16 Jahre nach dem 2. Weltkrieg. Die letzten Kriegsgefangenen kamen schon 1955 bis Januar 1956 zurück. Zunächst waren es die deutschen Trümmerfrauen, die mit ihren Händen das Land hauptsächlich wieder aufgebaut hatten. Später wurden sie von den Männern unterstützt, die aus der Kriegsgefangenschaft heimgekehrt waren.  Das 1961 abgeschlossene Abkommen mit der Türkei entstand auf Druck der Amerikaner, weil es in der Türkei kaum Arbeit gab, und nicht etwa, weil Deutschland damals noch aufgebaut werden musste.

Außerdem muss festgestellt werden, dass die damaligen Gastarbeiter bei weitem nicht so aggressiv waren, wie die heutigen hier lebenden Moslems und den moslemischen Flüchtlingen, die seit Jahren ins Land kommen.

Bei der Veranstaltung der BPE sprach nicht nur Michael Stürzenberger, sondern auch zwei Moslems, die mal zu den Islamisten gehörten. Zur Erinnerung, der BPE geht es nicht grundsätzlich gegen Moslems, sondern gegen den politischen Islam. Und es wird Zeit, dass die Politik weitere Zuwanderung aus islamischen Ländern stoppt, und massiv gegen radikale Islamisten vorgeht. Allerdings lässt das Verhalten der anwesenden Moslems den begründeten Verdacht aufkommen, dass man eine Vielzahl der Moslems als aggressive, gewaltbereite Islamisten betrachten muss. Die beiden Moslems, die auf der Versammlung sprachen, bestätigen das Problem mit dem politischen Islam. Einer wurde selbst in den Moscheen radikalisiert, und hatte Straftaten im Auftrag des politischen Islam begangen. Dafür saß er sogar 2 Jahre in Haft. Als es dann 2001 die Anschläge der Taliban gab, hat ihm das die Augen geöffnet, und er hat sich davon abgekehrt.

Erstaunlich bei der Kundgebung in Gelsenkirchen war, dass die Gegendemo fast ausschließlich aus Moslems bestand, und nicht auch von linken Gruppen. Haben die Zustände in Gelsenkirchen dazu geführt, dass man nicht mehr, wie der Pawlowscher Hund, bei jeder Islamkritik gleich Rassisten ruft. Oder liegt es daran, dass viele vermeintliche Gutmenschen schon aus Gelsenkirchen weggezogen sind. Bei den Gutmenschen ist es nämlich durchaus üblich, dass die Wasser predigen, aber Wein oder sogar Sekt und Champagner saufen. So gelten z. B. auch DIE GRÜNEN als besonders ausländer- und auch moslemfreundlich, aber wenn die eigenen Kinder in eine Klasse eingeschult werden sollen, wo es nur 2 deutsche Schüler gibt, dann melden sie eine zweite Fake-Wohnanschrift an, damit das Kind eine andere Schule besuchen kann.

Erstaunlich war auch, wenn man sich die Polizeikräfte angesehen hat. Sowohl in Gladbeck, als auch in Gelsenkirchen waren keine Polizisten eingesetzt worden, die aus einem moslemischen Land stammten, obwohl es immer mehr Polizisten mit so einem Migrationshintergrund gibt. Man wird schon wissen weshalb.

Im Video Teil 3 sieht man bei ca. Minute 7:55 einen Moslem spucken.

Bei ca. Minute 15:50 droht mir einer was kaputtzumachen. Ich meine, er sagte, dass er mein Fahrzeug kaputt machen will, gemeint wäre damit also mein Elektrorollstuhl.

Ab ca. Minute 25:35 sieht man einen Moslem, wie er nach einer anderen Person schlägt und tritt.

Ab ca. Minute 29:05 sind sie sogar zu dumm, die Palästina Flagge richtig herum zu halten.

 

Hier ein Video von einem Moslem, der in Gelsenkirchen einen Rollstuhlfahrer angespuckt hat. Zwar sieht man die Attacke selbst nicht auf dem Video, aber ein Ordner hatte den Vorfall beobachtet, und das Verhalten nach der Attacke bestätigt dies auch noch. Auch wurde ein Böllerwurf aufgenommen.

Das Video findet man nur im geschützten Beitrag.

 


2 Antworten zu „Strafantrag gegen spuckenden Moslem“

  1. […] Strafantrag gegen spuckenden Moslem […]

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  2. […] Am 23. Dezember 2022 verlor ich mein Portemonnaie, mit ca. 140 € Bargeld. Das Portemonnaie wurde gefunden, und zurückgebracht. Ohne das Geld steckte man die Geldbörse in meinen Briefkasten. Da das gefilmt wurde, fuhr ich noch am selben Tag zur Polizei und stellte Strafantrag. Ein Foto lag vor. Am 27.12.2022, also nur 4 Tage nach der Anzeige, hat die Staatsanwaltschaft Essen auch das Strafverfahren eingestellt, und das obwohl zwischen dem 23.12. und dem 27.12. noch die Weihnachtsgeiertage lagen, an denen nicht gearbeitet wurde. https://feldmark.news.blog/2022/11/11/strafantrag-gegen-spuckenden-moslem/ […]

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